Für manche Zugmitglieder eine nicht gerade erfreuliche Uhrzeit, da sie am vorigen Abend zu lange auf der Hochzeitsfeier unseres passiven Mitglieds Tütt waren...
Nicht desto trotz waren alle verfügbaren Kräfte pünktlich versammelt und so konnten die verschiedenen Bauteile unserer Residenz -z. z.- ziemlich zügig aus der schmitzen Scheune auf den Hof befördert werden.
Einmal auf dem Boden wachte der etatmäßige Baumeister Piety mit scharfem Blick darüber, dass die Teile auch in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt wurden.
Als das dann erledigt waren, griffen wir zu schwerem Gerät und beförderten die Kollegen Alex und Heintje in die Höhe, um ein Bild von der ganzen Pracht des Bauwerks zu bekommen.
Das war nötig, um die einzelnen Elemente für einen reibungslosen Ablauf zu nummerieren...
Natürlich haben wir auch das mit traditioneller Perfektion über die Bühne bekommen und wir freuen uns schon sehr, das Neuenhausener Regiment im nächsten Jahr mit einer schöne Residenz zu repräsentieren...
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